Profil

Elke Miemietz

Das Hobby zum Beruf machen ist mir gelungen. Auf einigen Umwegen, die sehr wichtig waren, ist es möglich geworden meine Liebe zu den Pferden und das Interesse an Menschen zu einer einzigartigen Beschäftigung werden zu lassen.

Getreu dem Motto: Beruf kommt von Berufung!

Rezept für die Liebe zum Beruf - man nehme:

  • ein wunderschönes Hobby
  • Liebe zu den Pferden
  • Interesse an Menschen
  • Aufgeschlossenheit und Wissbegier
  • Begeisterung für das Lehren und Erklären/Lernen
  • Freude an der Weiterentwicklung

Alle Zutaten gut mischen. Heraus kommt ein Reitlehrer aus Leidenschaft.

Vorbilder

Um erfolgreich zu sein braucht man Vorbilder!

Oft wird man nach reiterlichen Vorbildern gefragt. Ohne Zweifel, auch diese gibt es. Dazu später mehr. Aber immer mehr wird mir bewusst, wer für das Lehren an sich mein größtes Vorbild ist:

Meine Mutter! Als Realschullehrerin hat sie nicht nur Schüler in verschiedenen Fächern unterrichtet. Für die Schüler war sie als Klassenlehrerin der Begleiter durch die Schulzeit, der Vorbereiter auf das (Berufs-)leben und später, lange nach dem Schulabschluss, eine gute Freundin.

Ich habe sie immer freundlich, achtsam und wertschätzend im Umgang mit ihren Schülern erlebt. Sie ist streng und trotzdem oder gerade deswegen beliebt. Auch sie hat einen Beruf ausgeübt, der ihre Berufung ist. Heute, längst im Rentenalter, kommen ehemalige Schüler zu Besuch! Danke!

Vorbilder im Reitsport gibt es viele: Richard Hinrichs, Lou Roper, Alfonso Aguilar…um nur einige Namen zu nennen.

Doch was bedeutet für mich Vorbild?

Vorbild zu sein bedeutet für mich einen partnerschaftlichen Umgang mit Pferd und Mensch zu pflegen, der von Respekt und Vertrauen geprägt ist. Als Vorbild vermittelt man Werte, die weit über das reitsportliche Geschehen wichtig sind: Achtsamkeit, Wertschätzung, Ehrlichkeit, Verantwortung, Mut und Intuition: schlichtweg PERSÖNLICHKEIT!

Pferde sind unsere Vorbilder, sie sind in höchstem Maße für die Bildung unserer Persönlichkeit wertvoll.

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